Vierzehnheiligen

25 thoughts on “Vierzehnheiligen

  1. Beautiful detail on the stone work.

    Schönes Detail auf dem Stein zu arbeiten.

    I hope that I said that correctly. It’s been years since I’ve practiced German, and I never got the cognates of the definite article down.

  2. Da will ich auch schon seit einer Ewigkeit mal hin. Deine Serie ist wieder mal klasse! Einerseits dieses tolle Bauwerk, dazu die kleine Studie mit dem Drumherum. Die Dame mit ihrem Schnodderladen ist der Hammer, schon allein wegen dem Gesichtsausdruck, dazu der Herr, der mehr Zeit seinen Fingenägeln widmet, als dem tollen Bauwerk. Diese Gegensätze passen perfekt. Erst bleibt der Blick an dem Bauwerk hängen, dann sieht man ein paar Leute die das so gar nicht interessiert, oder einfach andere Erwartungen und Interessen haben.
    Kompliment, ich hätte mich wahrscheinlich nur dem Gemäuer gewidmet und das Drumherum einfach übersehen.
    LG kiki

    • Es lohnt sich. Der Staffelstein ist ganz in der Nähe. Ich war auf dem Frankenweg unterwegs. Als Wanderer kam ich sogar im Pilgerheim unter. Allerdings machten sie eine Ausnahme. Da gibt es zwei. Nur das noblere war zu der Jahreszeit in Betrieb. Die Zimmer waren eigentlich für Seminargruppen reserviert. Ich durfte dennoch dort übernachten. Es hatte angefangen zu Regnen. Drinnen dann massive Türen und dicke Wände. Vollkommene Stille. Nur das Schlagen der Turmuhr war nachtsüber zu hören. Ich kippte ins Bett und war innerhalb von Sekunden in einen tiefen Schlaf abgetaucht. Gruß – KUM

    • Danke! Und das ist die Geschichte dazu:

      Man schrieb das Jahr 1445, als dem Schäfer des Klosters Langheim (bei Lichtenfels), Hermann Leicht, am 24. September gegen Abend auf einem Acker ein weinendes Kind erschien. Als er näher hinzutreten wollte, war das Kind wieder verschwunden. In einer zweiten Vision erblickte er abermals das Kind, doch nun zu beiden Seiten je eine Kerze. Im darauf folgenden Jahr, am 28. Juni 1446, schaute er wiederum das Kind, diesmal mit einem roten Kreuz auf dem Herzen und umgeben von vierzehn Kindern, alle gleich gekleidet, halb weiß, halb rot. Das Kind in der Mitte sagte zu dem Schäfer: ‘Wir sind die vierzehn Nothelfer und wollen eine Kapelle haben, auch gnädiglich hier rasten.’ Daraufhin verschwand die Kinderschar in den Wolken. Auf den Bericht des Klosterschäfers hin errichtete man noch im selben Jahr an der Stelle der Erscheinungen ein Kreuz. Wenige Tage nach der letzten Erscheinung des Schäfers wurde ein erstes Wunder bekannt: Eine todkranke Magd aus Langheim wurde nach Anrufung der vierzehn Nothelfer geheilt. Die Kunde sprach sich rasch herum, und fortan kamen immer mehr Hilfesuchende ins Frankenthal, wie die Gegend um den späteren Gnadenort Vierzehnheiligen hieß.

  3. Ja, das ist hübsch, wie der etwas dickere Mann an seinen Händen rumkniepelt. Der Bischof wird das wohl nicht sein … Gelungener Bildaufbau, gut auch der Schatten des Baumes, lenkt alles auf den Mann hin, und dann wieder weg; das wäre mein Favorit.

Wer will kann jetzt nach Herzenslust in die Tasten hauen und fragen, loben oder kritisieren. | Feel free to leave a comment about the exposed pictures, photography or life in general. | Se puede dejar un mensaje aqui sobre las fotos, fotografia o la vida en general:

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