Den Menschen immer mal wieder beim Sein zusehen

Telefonierendes KindMann im AutoMann macht ein Foto

26 thoughts on “Den Menschen immer mal wieder beim Sein zusehen

  1. Ja, der Lütte ist der Hit. Ich finds immer wieder klasse, wie du so alltägliche Situationen immer sehr unterhaltsam in Bildern darstellen kannst. Da kann ich mir noch so einiges abgucken.😀
    LG kiki

      • Du hast es ein paar Kommentare vorher sehr treffend beschrieben. Eine kleine unauffällige Kamera ist bei solchen Aufnahmen von großem Vorteil was die Bilderausbeute angeht. Mein dicker Horst fällt leider sofort auf, da nutzt auch der “silent mode” nichts. Die Leute fühlen sich halt eher beobachtet und das endet meist in völlig unbrauchbaren Aufnahmen. Mir bleibt erst mal nichts anderes übrig, als mich dort unter die Leute zu mischen, wo eh viel fotografiert wird. Sowas wie in Bild 4 ist mir noch nicht gelungen, eher so Bilder wie das letzte. Aber ich bin am Üben!
        LG kiki

        • Oh, ich übe auch noch! Hier zeige ich nur die Bilder, die meine Selbstkritik passiert haben. Das ist nicht immer einfach😉 Und die Bilder, die daneben gegangen sind, die schaffen es nicht mal auf die Sicherungsfestplatte. Außerdem gibt es Bilder, die müssen erstmal reifen. Oft schaffen sie es dann in Kombination mit anderen hier her.
          Über “Horst” musste ich lachen. Ich wüsste nicht, wie ich das handhaben würde. Es gibt hier im Netz einige Beispiele von Street Photographen die mit Horsts arbeiten.

    • Hm, everyone says it’s a girl. I thought it was a boy … But a small boy anyway. Don’t know how he managed to pick up the phone. Interesting question! Climbing? Jumping? I should have asked him … But he was so deeply involved in his telephoning thing …

  2. An outstanding group: all with a full palette of rich grays, plenty of detail across the spectrum. This is urban photographic poetry of the finest sort. Way to go, my man!

  3. Ja, mir gefällt das zweite auch besonders gut.
    (Darf ich mal etwas fragen? Du zeigst viele Menschen auf den Fotos, hast Du da jedesmal gefragt oder wie handhabst Du das?)
    LG, Petra

    • Liebe Petra,
      es kommt darauf an. In der Regel versuche ich, unbemerkt zu bleiben. Ich schleiche jetzt nicht mit hochgestelltem Kragen durch die Strassen. Aber ich versuche, mich so unauffällig wie möglich zu verhalten. Eine leise und kleine Kamera ist da obligatorisch. Mitgehen, stehen bleiben, schnell sein aber nicht hektisch, das hilft. Manchmal frage ich auch. Wie etwa bei dem vorherigen Bild “Arbeiter”. Gelegentlich kommt man dann mit den Leuten ins Gespräch. Das ist dann auch immer nett. Wichtig ist, nicht verklemmt davonzuhuschen. Tja, und wenn einer schimpft, dann beruhige ich ihn und lösche das Bild noch in der Kamera. Das ist mir schon passiert. Nicht weiter dramatisch und morgen schon wieder vergessen.
      Meine Erfahrung: Je mehr Menschen auf dem Haufen sind, um so mehr (Handy-)Kameras werden auch gezückt, um so unauffälliger kann ich den Menschen beim Sein zugucken. Erfahrung Nummer 2: Je weniger Menschen auf den Strassen sind, um so weniger rechnen die wenigen, die da sind damit, dass jemand Fotos macht. Da falle ich dann kaum auf mit einem Schnappschuss. Die Leute wundern sich eher, dass hier jemand so bekloppt ist und Bilder macht von Situationen, die in ihren Augen keine Bilder hergeben. In den Momenten kommt man dann häufig auch ins Gespräch.
      Gruß – KUM

      • Danke für Deine Antwort.
        Ich wurde nur immer wieder gewarnt, nur ja keíne Menschen zu zeigen, wenn ich nicht die Erlaubnis dazu habe. Ich hab mich dann immer damit begnügt von “hinten” oder die Hunde und “Beine ” zu zeigen. Gesichter mache ich unkenntlich. (ist ja nicht schön, aber ich hoffe damit auf der sicheren Seite zu sein?)
        LG, Petra

  4. Das zweite Foto mit dem Kind ist am schönsten. Ich meine alle Fotos sind schön – gut gemacht! – aber das mit dem Kind finde ich wirklich berührend und menschlich, nach solchen Momenten sucht man immer und gerade sie machen wirklich gute Fotos. Also, bravo.

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