Die Fujifilm X100 und ich (The Fujifilm X100 and me)

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A.Stirn aus Berlin war zu Besuch. Ich durfte einen Nachmittag lang seine Fujifilm X100 ausprobieren. Das war Fotografieren wie zu analogen Zeiten, auch wenn ich zu analogen Zeiten nie so fotografiert habe. Ich war damals zu jung und wohnte auf dem Land. Bäume, Äcker und Zäune waren meine Motive.

A.Stirn from Berlin visited me. For a couple of hours he borrowed me his Fujifilm X100. Using it reminded me of the analog days, though I haven’t taken pictures like this in those days. I was too young and resident of a small village. Trees, fields and fences had been my subjects.

20 thoughts on “Die Fujifilm X100 und ich (The Fujifilm X100 and me)

  1. Hi, Ich fotografiere ja seit 2 Jahren auch nur noch mit Fuji. Alles super Geräte. Der Leicalook ,oder andere behaupten er wäre von der Contax G1 geklaut, ist einfach toll.
    @hansekiki: Man stellt auch noch oben am Rad die Zeit ein sowie die EV korrektur an einem anderen Rad. Eigentlich kann man die Kamera einstellen ohne auch nur einmal aufs Display zu schauen.

    Das Parshipbild ist wirklich gut gelungen.

    • Danke.
      Ja, die Einstellmöglichkeiten haben mich überzeugt. Außerdem bringt die Fuji auch das beste aus der digitalen Welt mit. Einen erstklassigen Chip. Nur, dass man mit der Kamera mehr auffällt als mit anderen, das ist nicht so ganz nach meinen Geschmack. Ich drücke mich lieber unaufällig auf den Straßen rum. Mit so einer Retrokamera gucken die Leute dann doch, was man da so macht. Zumal sie ja auch nicht besonders klein ist.
      Insgesamt ist das Fotografieren angenehm entschleunigt. Die X100 ist nicht besonders flott. Darauf musste ich mich einstellen. Es passt im Moment nicht so ganz zu meiner Art zu fotografieren. Aber ich denke darüber nach.
      Gruß – KUM

    • Thanks a lot Carlos! You are right. The camera is quite large. It’s more like my Ricoh GXR. I’m using it less often for Street Photography since I have the Nikon 1. It’s a speed daemon. Usage is a bit quirky though. Saludos – KUM

  2. Toll! Mit dem Parship Bild ist dir wieder ein echtes Highlight gelungen. Diese Blicke und die Distanz zwischen den beiden, sehr humorvoll und trotzdem auch nachdenklich. Klasse🙂 Nummer 4 ist sehr gut getroffen, aufgrund des direkten Blickes in die Kamera. Sehr sympathisch, hast auch selber gelächelt, stimmt’s😉
    Gefällt dir die Fuji? Was ist denn so analog an der Kamera? Mir würde jetzt ohne groß nachzuforschen der Blendenring am Objektiv einfallen und sonst? Das Design vielleicht, erinnert an Leica, dazu noch der Sucher. Hat bestimmt Spass gemacht.
    LG kiki

    • Klar habe ich gelächelt. Aber erst, als ich das Bild im Kasten hatte …
      Ja, die Fuji lässt sich gut und intuitiv bedienen. Zeit, Blende, Belichtungskorrektur kann man manuell einstellen. Mir gefällt die Möglichkeit, mit der Tiefenschärfe zu spielen. Vom Stil her ist das Fotografieren allerdings ganz anders. Entschleunigt. Und ich bin mir nicht sicher, ob ich das will. Nicht, dass ich mit der Nikon 1 wild in der Gegend rumfuchtel. Aber ich habe mich doch sehr an den superschnellen AF gewöhnt. Deswegen fotografiere ich auf der Straße nur noch selten mit der Ricoh GXR. Und nochwas: Mit der schwarzen Nikon fällt man kaum auf. Die Fuji ist mit ihrem Retrodesign doch eher ein Hingucker.
      Gruß – KUM

      • Aha, der AF ist langsamer. Das ist natürlich bei deinem Thema nicht so ganz optimal und wenn sie dazu noch auffällig daher kommt, nun ja, das kenne ich…😉
        Du schreibst, das der Sensor besser ist, siehst du dies deinen Bildern an? Merkst du es evtl. bei der nachträglichen Bearbeitung, falls diese mal nötig sein sollte?
        Ich könnte mir vorstellen, daß du bei deinen Landschaftsbildern von der Kamera profitieren würdest, zumal du auch das Thema Tiefenschärfespiel selber erwähnt hast.
        LG kiki

        • Der Fuji-Sensor liefert einfach erstklassige Dateien. Schon deshalb, weil er wesentlich größer ist als der in der Nikon 1 V1. Ich merke das vor allem bei der Bearbeitung, die bei mir immer nötig ist … Da ist dann einfach mehr Tonumfang vorhanden. Erstaunlich, dass jeder Sensor seinen eigenen Charakter hat. Der in meinem Ricoh A16 Modul ist wieder anders. Und der Sensor in der Nikon 1 hat noch andere charakteristische Eigenschaften. Die Bilder wirken satter als die, die meine nächst kleiner Ricoh GX200 liefert. Naja. Man kann da stundenlang drüber philosophieren. Vom Bedienkonzept her gesehen gibt es die modernen Kameras wie beispielsweise die Ricoh. Oder es gibt die Retrokameras wie die Fuji. In beide Richtungen gibt es Ausleger und Mischformen. Ein moderner Ausleger ist die Nikon V1. Erstaunlich, dass Nikon damals eine so wenig durchdachte Kamera auf den Markt gebracht hat. Gute Bilder liefert sie aber. Ich hatte kurz neben der V1 noch die V2. Von der Bildqualität her ist das kaum ein Unterschied. Von der Bedienung her war die V2 allerdings wesentlich besser. Kam ja auch etwas retro daher. Aber ich habe mich mit der V1 arrangiert und die V2 wieder verkauft. – Gruß KUM

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