Hin und Her in Rom III

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9 thoughts on “Hin und Her in Rom III

  1. Abwarten… bis einer am Schluß alles mitnimmt. So würde ich diese Serie interpretieren. Außerdem ist Dir ein Schattenbild dazwischen gerutscht😉 Mir gefällt die Marktszene sehr gut, diese kleinen dreirädrigen Fahrzeuge sind für mich etwas typisch südländisches. Das gehört auch dokumentiert.🙂 Ganz stark ist aber die letzte Szene, da sind es vor allem die dezenten, kühlen Farben im Kontrast mit der roten Mütze.
    LG kiki

    • Ja, der K(r)ampf mit den Farben. Ich bin nie hundertprozentig zufrieden. Mit diesen Bildern geht’s jetzt. Aber habe da auch oft genug neu angesetzt. Grade bin ich mit Landschaftsbildern zugange. Meine Herren. Ist schwer. Irgendwie komme ich da nicht so gut klar wie bei s/w Bearbeitungen. Das geht mir deultich leichter von der Hand. Mal denke ich, jetzt stimmt alles. Am nächsten Tag wirken die Bilder dann fehlfarben oder zu platt. Na gut. Aber diese Rombilder, die stimmen einigermaßen. Da bin ich ganz zufrieden damit. Gruß – KUM

      • Das solltest Du auch. Beim letzten Foto ist die Umgebung mit den dezenten Farben einfach stimmig, dazu der Herr als Kontrast, dann passt es halt besonders gut. Aber das kann man sich nicht immer aussuchen😉 vor allem nicht bei Deinem Thema. Wenn man das Tageslicht in den Aufnahmen betrachtet, ist die Bearbeitung völlig in Ordnung. Beim Markt sieht es etwas trüb aus, aber erst einmal nehmen die Schirme im Hintergrund viel Licht weg und es war wohl auch nicht der sonnigste Moment. Sei froh, wenn da die Sonne von oben drauf knallt, haste eher ein Problem.
        LG kiki

        • Wem sagst du das. Die Bilder, die ich grade in der Bearbeitung habe, sind alle bei hellstem Frühsommerlicht entstanden. Ich weiß auch nicht. Aber mit der Farbe stimmt es auf Anhieb eigentlich nie. Ein Aufwand … Für ‘n paar Bilder … Naja.

          • Hm, da kann ich mit keiner Ferndiagnose helfen. Wenn’s mir zu knallig ist, leicht entsättigen, Farbtemperatur abkühlen, über den Einsatz eines Polfilters nachdenken, den man beim nächsten Mal doch wieder vergisst😀

            • Oder old school mit Graukarte… oder aktuell mit Colorchecker Farbtafel, dann als Kameraprofil hinterlegen, tja um einen guten Ratschlag bin ich nie verlegen, wenn ich das man selber beherzigen würde😉 Es ist immer schwierig, wenn man später die Bilder am Computer anschaut und am rätseln ist, ob es vor Ort denn wirklich so ausgesehen hat.😉

              • Hahahaha – genau. Aber das weiß ja keiner, ich nicht mehr und der Betrachter sowieso nicht, weil er nicht dabei war. Da ist man also künstlerisch frei😉 Bearbeiten ist ein ständiger Lernprozess. Habe den Eindruck, dass jeder Sensor andere Files liefert. Die Ricoh lieferte RAW-Files, die anders in der Bearbeitung reagieren als die Nikon-Files oder jetzt die von der Panasonic. Jedes mal muss man wieder Eigenheiten rausfinden. Taste mich da langsam vor. Die Panasonic tendiert zu satten Farben … Muss man etwas dimmen.

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